Aus dem Berufspraktikum der Jahrgangsstufe 9
Mein Praktikum im Europäischen Parlament ...
Bei der Geburt Jesu in einem Stall verkünden Engel den Hirten auf dem Feld, dass ihnen heute mit diesem Kind der Retter der Welt, der Messias geboren ist. Und plötzlich stimmen die Engel und alle himmlischen Heerscharen ein in einen großen Lobgesang: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen.
Wie weit unsere Welt vom Frieden entfernt ist, spüren wir in diesem Jahr ganz besonders: der andauernde Krieg in der Ukraine und nun auch noch in Israel, das von der palästinensischen Terrorgruppe Hamas angegriffen wurde.
Die weiße Friedenstaube, die Pablo Picasso 1949 für die Weltfriedenskonferenz malte, erinnert uns an die hoffnungsvolle Geschichte der Arche Noah, wo die Taube mit dem grünen Zweig im Schnabel die Nachricht überbringt, dass auf der Erde nach der Katastrophe wieder friedliches Leben möglich ist.
1.000 Friedenstauben, von allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule gefaltet, bilden das Zentrum der diesjährigen Licht- und Klanginstallation in unserer Schulkapelle.
Aber warum sind sie goldfarben und nicht weiß wie bei Picasso?
Trotz größter Bemühungen scheint Friede unter den Menschen wohl nicht möglich zu sein. Wir erhoffen und erbitten ihn als göttliches Geschenk.
Schon die Texte des Propheten Jesaja sprechen von der Finsternis der Welt, aber sie kündigen die Geburt eines Kindes an, das sie als „Wunder-Rat“, „Gott-Held“, „Ewig-Vater“ und „Friedensfürst“ bezeichnen, dessen Herrschaft groß sein wird und dessen Friede kein Ende haben wird.
So ist die Farbe Gold vor blauem Hintergrund als Gottes friedensbringende Herrschaft in unserer Welt zu verstehen.
Auch die Taube, die bei der Taufe Jesu und an Pfingsten als Symbol für den göttlichen, heiligen Geist vom Himmel herabkommt, und von den Kirchenvätern als Zeichen der Sanftmut verstanden wird, ist mit dieser Friedensbotschaft verbunden.
Die Soundscape-Klanginstallation in der Kapelle macht die friedlose Realität aber und die Vision vom Frieden akustisch erfahrbar.
Weihnachten ist das Fest des Friedens!
Und der Friede, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in diesem Frieden Jesu Christi!
Vom 26. Januar – 13. Februar 2026 verließen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF das
Weiterlesen … Sozialpraktikum 2026 – Drei Wochen vielschichtige Erfahrungen abseits des Schulalltags
Ein ganz besonderer Gast war am Donnerstag, den 26.02.25, in unseren 9. Klassen zu Besuch: Hermann
Weiterlesen … Bewegender Besuch von Hermann Wenning in den 9. Klassen
Nach vier bzw. sechs Jahren Latein war es endlich so weit: für die Lateiner der Stufe EF stand am
Auch in diesem Jahr wollen wir euch bei der Aufarbeitung unterschiedlicher Themen in den
„Nein, mach das bloß nicht!“, ruft Philipp (11 Jahre) dem Dirigenten zu. Dieser hat gerade erst auf
Kurz, aber heftig! Unter diesem Motto verwandelte sich die Aula des Gymnasiums St. Christophorus am
Als das Saallicht erlischt, ist die Bühne in der Aula des Gymnasium St. Christophorus noch leer.
Am Dienstag, 03. Februar 2026 fand in der 5./6. Stunde der schulinterne Vorlesewettbewerb der
Weiterlesen … Schulinterner Vorlesewettbewerb der Jahrgangsstufe 8 in Französisch
Da waren Schüler*innen, die auf den Spuren der französischen Geschichte wandelten, andere